Erfahrungen

„Warum CANTIENICA®-Training?“

Ich würde antworten: „Weil es Freude macht!“

Aber weil jeder Mensch und jeder Körper anders reagiert, fällt auch die Antwort darauf bei jedem Menschen etwas anders aus. Hier sind einige Stimmen meiner Schülerinnen und Schüler:

Constanze, 33 Jahre aus Münster, hat am Workshop „Rücken mit Tigerfeeling“ teilgenommen:

Durch den präzise angeleiteten, sehr konzentrierten Workshop erhielt ich für meine eigene Haltung ein wichtiges Puzzleteil und kam einen großen Schritt näher an eine für meinen Körper geeignete Haltungsweise. Ich habe viel Unsichtbares, aber deutlich Spürbares mit auf den Weg bekommen. Ich kann mir gut vorstellen, daß sich ein geschultes Bewusstsein für meine individuellen gesunden Bewegungsmuster auf meine Stimmung und so gesamte Ausstrahlung auswirken wird.

Bei meinem wöchentlichen Lauftraining habe ich seit dem Workshop vermeintliche Kleinigkeiten von selbst erspürt und anpassen können. Durch eine veränderte teilweise neue Beanspruchung der inneren Muskeln, die in dem Workshop erstmals bewusst angesprochen wurden, setze ich beispielsweise meine Bauchmuskeln ganz neu ein und empfinde diese andere Laufweise als rückenschonender, vielmehr sogar rückenstärkender. Ich bin verblüfft, wie dieser Impuls bei alltäglichen Bewegungen bis zu deutlicher Entspannung im Nackenbereich führt… Es ist verrückt auf diese Weise zu erkennen, wie alles im Körper zusammenhängt.
Somit war dieser Workshop eine wunderbare Ergänzung zu meiner bisherigen Yogapraxis. Ich fühle mich nun geschützter vor unachtsam ausgeführten, gesundheitsschädigenden Übungen. Für mich, wie vielleicht auch anderen Interessierten, die sportlich aktiv sind, ist das Erlebte mit Akupunktur vergleichbar, so fein sind die Ebenen, auf denen diese Übungen wirken.

A.S., 54 Jahre, Friseurin:

Seitdem ich Cantienica mache, habe ich eine bessere Körperhaltung bekommen. Davor stand ich kurz vor einer OP, und ich musste zur Genüge Schmerzmittel nehmen.
Dank Stefana und ihrer Übungen in den Kursen komme ich ohne die Chemidrops aus, meine Lebensqualität hat sich bis hierhin eindeutig verbessert.

Betty, 67 Jahre:

2011 bin ich nach einer OP im gyn. Bereich in Hameln auf das Beckenbodentraining nach der Cantienica-Methode aufmerksam gemacht worden. Seit 2015 trainiere ich nun in Minden unter anderem Beckenboden-, Rücken- und Powerprogramm.

Auf allen Gebieten geht es mir gut und ich möchte das Training nicht mehr missen. Mein Gynäkologe hat mir auch eine gut trainierte Beckenbodenmuskulatur bestätigt. Der Druck im rechten Oberbauch, der vom Arzt als Trägheit der Leber diagnostiziert wurde, ist seitdem auch völlig verschwunden. Es war also vermutlich keine Trägheit der Leber, sondern sie reagierte nur auf den Druck durch meine schlechte Körperhaltung.

Volker, 55 Jahre, aus Minden:

Seit Januar 2017 nehme ich regelmäßig an Cantienica-Kursen bei Stefana Belunek teil.

Mir gefallen die vielfältigen Übungen, die meinen gesamten Körper erreichen. Dadurch konnte ich die Folgen meines Bandscheibenvorfalls besser in den Griff kriegen und die Beweglichkeit meines Bewegungsapparates insgesamt erweitern. Im Alltag hat sich meine Körperhaltung stabilisiert.

Stefana geht bei der Auswahl der Übungen auf den Bedarf der Teilnehmenden ein. Sie erklärt verständlich und gut nachvollziehbar, was zu machen ist. Dabei hat sie alle im Blick, erkennt wenn jemand etwas noch besser machen kann und gibt gezielt persönliche Hilfestellungen. So macht das Training Spaß und führt zum Erfolg.

Corinna Mertens, 51 Jahre, Sekretärin aus Minden

Seit genau drei Jahren bin ich ununterbrochen im Cantienica-Training. Anfänglich hatte ich den Eindruck, dass ich nicht nach den Trainingseinheiten das Gefühl hatte, aktiv etwas für meine Muskeln und Bänder getan zu haben. Viel mehr habe ich eine Sensibilität für meinen Körper entwickelt, der mich spüren lässt, wie ich Muskelstränge aktivieren kann. Das Training lässt mich wissen, wie wichtig es ist, immer beide Körperhälften zu aktivieren, d. h. über die Körpermitte zu arbeiten. Ich habe den Eindruck, dass das Arbeiten über die Körpermitte auch eine Art Gehirntraining anschiebt. Nach den Trainingseinheiten habe ich daher einen sehr entspannten geistigen Zustand.

Mittlerweile habe ich eine so gute Körperwahrnehmung, dass ich in allen Lebenssituationen die Körperhaltung kontrolliere und korrigiere. Beim Sitzen am Schreibtisch, beim Autofahren, das Stehen an der Kasse, hier überall korrigiere ich intuitiv meine Haltung oder Position durch die Impulse, die ich an die Muskelstränge gebe.

Im Übrigen halte ich Cantienica für eine ideale Methode, mich bis ins hohe Alter beweglich und gesund zu erhalten. Ideal ist auch, dass man in jedem Alter einsteigen kann, weil man sanft beginnt und sich über die Zeit immer weiter im Training steigern kann.

Heidi H., 56 Jahre, nimmt seit einem Jahr am Cantienica-Training teil:

Seitdem ich einmal wöchentlich nach der Cantienica-Methode trainiere, habe ich gelernt, wie sehr in meinem Körper alles zusammenhängt. Dass sich mit der Aktivierung der Sitzbeinhöcker auch der Kiefer bewegen lässt oder durch die Bewegung der Augäpfel der Nacken ganz anders gebeugt wird, war mir bisher nicht bewusst.

Durch abwechslungsreiche Übungen lerne ich so immer mehr darüber, wie durch eine richtige Körperhaltung und das Zusammenspiel verschiederner Muskelgruppen mein Allgemeinbefinden verbessert werden kann. Nach jeder Übungsstunde fühle ich mich sehr „groß“ und aufgespannt – das ist ein gutes Gefühl.

Weil viele Übungen äußerlich fast unsichtbar sind, nutze ich inzwischen auch Alltagssituationen, wie z. B. in der Warteschlange vor der Supermarktkasse, um das Gelernte umzusetzen.

Chr. Stühmeier, 63 Jahre, aus Minden:

Bevor ich mit Cantienica-Training anfing, hatte ich einen sehr ausgeprägten Beckenschiefstand. Die unterschiedliche Hosenbeinlänge betrug bis zu 3 cm. Nach 2-jähriger Kursteilnahme sind meine Beckenknochen fast waagerecht und die durch den Schiefstand bedingten Rückenschmerzen gehören der Vergangenheit an.

Hier geht es zu weiteren inspirierenden Erfahrungsberichten: www.cantienica.com/